Du willst mehr Energie, klaren Fokus und ein rundum gutes Gefühl im Alltag? Dann reicht «gerade genug» nicht. Viele Richtwerte decken nur das Minimum ab, damit dein Körper funktioniert – aber nicht, damit du aufblühst. Mit der richtigen Versorgung an Vitalstoffen hebst du deinen Energielevel und dein Wohlbefinden auf ein neues Level. 🌱
In diesem Blog erfährst du, warum Referenzmengen oft an deinen tatsächlichen Bedürfnissen vorbeigehen, wie sich primäre und sekundäre Körperfunktionen unterscheiden – und weshalb das den Unterschied zwischen «okay» und «wow, ich fühle mich richtig gut» macht. Du bekommst klare Beispiele (Vitamin C & D), Orientierung zur optimalen Tagesdosis und praxisnahe Schritte, um deinen Gesundheitslevel zu prüfen und gezielt zu handeln. Los geht’s!
Inhaltsverzeichnis
Kennst du das Gefühl, nicht genau zu wissen, wie viel von den wichtigen Nährstoffen dein Körper wirklich benötigt? Vielleicht hast du schon mal vom Begriff RDA gehört – das steht für «Recommended Daily Allowance», auf Deutsch die «empfohlene Tagesdosis». Aber wusstest du, dass dieser Wert längst nicht alles abdeckt, was dein Körper wirklich benötigt?
Früher standen auf Nahrungsergänzungsmitteln die RDA-Werte in Prozent – eine Orientierung, die dir sagen sollte, wie viel du täglich von einem Nährstoff benötigst. Doch inzwischen wurde die RDA durch die sogenannte Referenzmenge (RM) ersetzt. Diese RM-Liste umfasst nur noch Vitamine und 14 Mineralstoffe. Und das bedeutet: Hersteller müssen nur noch diese Werte auf ihren Produkten angeben. Nährstoffe ohne RM dürfen gar nicht mehr genannt werden. Das Ergebnis? Die Angaben auf den Etiketten sind oft kurz und unvollständig.
RDA vs. RM: Was steckt hinter dem Wechsel?
Die RDA berücksichtigte, dass verschiedene Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben – je nach Alter, Geschlecht, ob sie schwanger sind, Sport treiben oder andere Besonderheiten haben. Die RM hingegen basiert auf einem Durchschnittswert und ignoriert diese Unterschiede. Das heisst: Viele Menschen bekommen mit der RM nicht genug Nährstoffe – und riskieren Mangelerscheinungen.
Woher kommt die RDA – und was bedeutet das heute?
Sie wurde im letzten Jahrhundert in den USA während des 2. Weltkriegs entwickelt, um sicherzustellen, dass Soldat*innen nicht an Mangelerscheinungen leiden. Die Werte wurden seither kaum angepasst – und teilweise sogar gesenkt! Trotzdem wird die RDA oft als Massstab für optimale Gesundheit dargestellt, was irreführend ist.
Weshalb?
Weil die RDA nur die Mindestmengen angibt, die nötig sind, damit dein Körper seine wichtigsten PRIMÄREN KÖRPERFUNKTIONEN aufrechterhält – Atmung, Herz-Kreislauf, Verdauung, Nierenfunktion, Immunsystem. Das reicht gerade aus, um lebensbedrohliche Zustände zu vermeiden. Und wie steht es um dein Wohlbefinden – um Energie, Haut, Haare, Stimmung, Konzentration, Lust und Laune? Wie belastbar bist du beim Sport? Ist dein Hormonhaushalt im Gleichgewicht? Wie gut gelingt dir die Regeneration – und wie steht es um Fruchtbarkeit und geistige Leistungsfähigkeit? Diese sogenannten SEKUNDÄREN KÖRPERFUNKTIONEN bleiben bei der RDA völlig aussen vor.
Genau hier liegt die Herausforderung: Hältst du dich nur an RDA (empfohlene Tageszufuhr) oder RM (Referenzmenge), bekommt dein Körper zwar das Minimum zum Überleben – aber nicht unbedingt genug, um optimal zu funktionieren. Ein Vitalstoffmangel zeigt sich häufig durch Körpersignale wie brüchige Fingernägel, trockene und schuppige Haut, ständige Müdigkeit, Muskelkrämpfe oder häufige Infekte. Fehlen ausreichend Vitalstoffe, priorisiert der Organismus lebenswichtige Prozesse und stellt anderes zurück. Mit einer bedarfsgerechten Versorgung stärkst du deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. 🌱
Die empfohlene Tagesdosis für Vitamin C liegt bei 80 mg. Diese Menge reicht gerade so, damit du nicht an Skorbut erkrankst – das ist die absolute Untergrenze.
Während Pflanzen und die meisten Wirbeltiere Vitamin C selbst herstellen können, fehlt uns Menschen und auch Meerschweinchen diese Fähigkeit. Deshalb sind wir darauf angewiesen, Vitamin C regelmässig über unsere Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen.
Interessant ist: Auch Tierärztinnen und Tierärzte raten dazu, Meerschweinchen täglich 80 mg Vitamin C zu geben – und das bei nur einem Kilogramm Körpergewicht. Überträgst du diese Rechnung auf den Menschen mit einem durchschnittlichen Gewicht von 70 Kilogramm, wären das rechnerisch 5.600 mg Vitamin C pro Tag – statt der empfohlenen 80 mg!
Merkst du etwas? Hier passt etwas nicht zusammen! Soll ein Mensch genau so viel Vitamin C pro Kilo brauchen wie ein winziges Meerschweinchen? Mit den aktuellen Empfehlungen bekommst du zwar gerade genug Vitamin C, um keine schwere Mangelerscheinung zu entwickeln. Doch reicht das auch aus, um deine Abwehrkräfte zu stärken und für eine optimale Kollagenbildung zu sorgen?
Die empfohlene Tagesdosis (RDA/RM) für Vitamin D liegt bei 5 Mikrogramm pro Tag. Diese Menge reicht gerade aus, um Rachitis zu verhindern.
Für viele andere wichtige Aufgaben im Körper ist diese Dosis jedoch deutlich zu niedrig. Vitamin D ist an einem gut funktionierenden Immunsystem beteiligt und wird in Studien mit einem geringeren Risiko für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Ausserdem trägt Vitamin D zu starken Knochen und Zähnen bei. Untersuchungen zeigen auch, dass ein Mangel an Vitamin D häufig mit depressiven Verstimmungen oder Depressionen zusammenhängt.
Trotzdem wird die RDA/RM für Vitamin D oft so dargestellt, als wäre sie der «Goldstandard» zum Schutz vor chronischen Erkrankungen. Das ist aus dieser Perspektive betrachtet irreführend.
Hier noch eine wichtige Randbemerkung: Von Herbst bis Frühling – also immer dann, wenn die Sonne flacher als 45 Grad am Himmel steht – kann dein Körper in unseren Breitengraden über die Sonneneinstrahlung praktisch kein Vitamin D bilden. Deshalb ist es in dieser Zeit nötig, Vitamin D zusätzlich zu supplementieren.
Um wirklich gesund und vital zu sein, reicht es nicht aus, nur die Mindestmenge an Nährstoffen zu sich zu nehmen. Viele Ernährungsempfehlungen – von der Regierung, Industrie und sogar von Fachkräften – basieren noch immer auf veralteten RDA- und RM-Werten, die kaum angepasst wurden und oft zu niedrig sind, um deine Gesundheit zu fördern. Die orthomolekulare Ernährungslehre betont deshalb die «optimale Tagesdosis» (OT), die weit über diesen Mindestwerten liegt. Sie unterstützt nicht nur die wichtigsten Körperfunktionen, sondern auch deine individuellen Bedürfnisse und hilft dir, ein robustes Wohlbefinden und spürbar mehr Vitalität zu erleben.
Was bedeutet das für dich?
Es gibt zwei Hauptgründe, warum du trotz guter Absicht Nährstoffmängel haben kannst:
- Die Werte sind zu niedrig: Sie reichen nicht aus, um deinen Körper bestmöglich zu versorgen.
- Deine individuellen Bedürfnisse werden ignoriert: Jeder Mensch ist einzigartig und benötigt unterschiedliche Nährstoffmengen.
Orthomolekulare Ernährung schaut genau hin: Welche Faktoren bestimmen deinen Nährstoffbedarf wirklich? Hier ein Überblick:
- Geschlecht:Wusstest du, dass Frauen im gebärfähigen Alter mehr Eisen benötigen als Männer?
- Alter: Ab 40 nimmt die Produktion von Verdauungsenzymen ab – dadurch kann dein Körper Mineralien und Aminosäuren schlechter aufnehmen.
- Lebensphase: Schwangere, Stillende, Kinder, ältere Menschen oder Genesende haben oft einen erhöhten Bedarf.
- Genetik: Manche Menschen nehmen Nährstoffe anders auf – das kann an genetischen Unterschieden liegen.
- Gesundheit: Krankheiten oder Medikamente können deinen Bedarf verändern.
- Lebensstil: Bist du sportlich aktiv? Rauchst du? Trinkst du Alkohol? Ernährst du dich pflanzlich? All das beeinflusst deinen Bedarf an bestimmten Nährstoffen.
- Verdauung: Nicht nur was du isst, zählt – sondern auch, wie gut dein Körper das Essen verdauen und in die Zelle aufnehmen kann.
- Geografische Lage: Lebst du in einer Region mit wenig Sonnenlicht oder seleniumarmen Böden? Dann benötigst du mehr Vitamin D oder Selen.
- Wohnsituation: Stadtleben bringt mehr Umweltbelastungen mit sich – dein Körper benötigt dann mehr Unterstützung.
- Fokus nur auf Vitamine und wenige Mineralstoffe: Die Referenzmengen beziehen sich vor allem auf Vitamine und eine sehr begrenzte Auswahl an Mineralstoffen. Viele wichtige Vitalstoffe bleiben aussen vor – zum Beispiel Spurenelemente, Aminosäuren und Pflanzenstoffe wie Polyphenole oder Fulvinsäure.
- Realität der Ernährung: Offiziell gilt noch immer die Annahme, dass eine abwechslungsreiche Ernährung den Körper vollständig mit allen Nährstoffen versorgt. Dabei werden zahlreiche Studien kaum beachtet, die zeigen, dass unsere Böden und die darauf wachsenden Pflanzen in den letzten Jahrzehnten deutlich weniger Nährstoffe enthalten.
Eine optimale Versorgung kann ganz einfach sein und macht deine Ernährung viel entspannter. Es ist eine Tatsache, dass selbst Brokkoli aus dem Bioladen heute nicht mehr die gleiche Menge an Vitalstoffen enthält wie früher. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf die Qualität der Lebensmittel und Vitalstoffe zu achten.
Die Firma, mit der ich zusammenarbeite, erntet die Zutaten vollreif, schonend schockgefrostet und direkt verarbeitet, so entstehen Vitalstoffe in höchster Qualität. Auf diese Art und Weise produziert enthalten die Vitalstoffe alle Vitamine, alle Mineralien inkl. Spurenelementen, als wären sie frisch vom Feld.
Frag dich: Kennst du deinen aktuellen Nährstoffstatus? Weisst du, ob du gut versorgt bist?
Viele Studien zeigen: Selbst bei abwechslungsreicher Ernährung entstehen oft Mängel. Das liegt daran, dass unsere Böden und Pflanzen heute weniger Nährstoffe enthalten und unser Lebensstil mehr von uns verlangt.
Was kannst du jetzt tun?
- Übernimm Verantwortung für deine Gesundheit! Lass nicht zu, dass veraltete Empfehlungen deine Lebensqualität beeinträchtigen.
- Mach eine individuelle Standortbestimmung! Finde heraus, welche und wie viele Nährstoffe dein Körper wirklich benötigt. Siehe dazu den Blogartikel über die optimale Grundversorgung.
- Handle aktiv! Gib deinem Körper täglich, was er verlangt und braucht, damit er mit der körpereigenen Intelligenz selbst entscheiden kann, welche Vitamine und Mineralien wo eingesetzt und verwendet werden.
Denk daran:
Nährstoffmangel kann sich auf viele Körperfunktionen auswirken. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, die du dir nicht erklären kannst, kann häufig ein Vitalstoffmangel mit im Spiel sein. Wenn du diese Probleme wirklich an der Ursache packen möchtest, führt kein Weg daran vorbei, deine Ernährung zu hinterfragen und gezielt mit Vitalstoffen zu ergänzen.
Dein Körper ist nicht für ein Leben im «Überlebensmodus» gemacht, sondern darauf angelegt zu blühen. Mindestwerte wie RDA oder RM sichern nur die primären Körperfunktionen ab. Für echte Energie, eine stabile Stimmung, starke Abwehrkräfte und ein rundum gutes Wohlbefinden braucht es eine Versorgung mit Vitalstoffen, die zu dir, deinem Alltag und deiner aktuellen Lebensphase passt. Warte nicht, bis Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder diffuse Beschwerden dich ausbremsen. Nutze diese Signale als Einladung, jetzt hinzuschauen.
Du hast nur diesen einen Körper – gib ihm, was er braucht, damit du dich nicht nur «okay», sondern rundum lebendig und wohl fühlst. 🌱
Mein Start ins Leben war alles andere als einfach. Durch verschiedene Umstände lag mein Fokus als Kind primär auf dem BEOBACHTEN & WAHRNEHMEN! In meiner Kindheit und Jugend fühlte ich mich oft unwohl in meinem Umfeld und sagte mir immer wieder: «Das kann es nicht sein, da gibt es noch etwas anderes!» Mit diesem Antrieb machte ich mich neugierig auf den Weg und mir war stets wichtig, auf EIGENEN BEINEN zu stehen und SELBSTSTÄNDIG zu sein.
Heute fühle ich mich in meinem Körper und in meinem Umfeld pudelwohl. 🙏🏻
SELBSTVERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN – das ist meine Berufung und Leidenschaft geworden.
- Ich bin FIT, PRÄSENT, BEWEGLICH bis ins hohe Alter und habe ein gutes KÖRPERGEFÜHL!
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- Ich habe einen JOB, bei dem es keine PENSION gibt. Die Tätigkeit macht mir SPASS und ERFÜLLT mich. Ich verhelfe vielen Menschen zu einem BESSEREN LEBEN und bin FINANZIELL UNABHÄNGIG.
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