Gesundheit passiert nicht zufällig, sie ist das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen, die du jeden Tag triffst. Vielleicht spürst du, dass dein Körper dir Signale sendet: Müdigkeit, Unwohlsein, diffuse Beschwerden, die sich schwer einordnen lassen. Oder du wünschst dir einfach mehr Energie, Leichtigkeit und ein gesundes Älterwerden – körperlich wie mental.
Ein Schlüsselfaktor dabei wird oft unterschätzt: dein Säure-Basen-Haushalt. Er beeinflusst, wie gut deine Zellen arbeiten, wie leistungsfähig du dich fühlst und wie widerstandsfähig dein Körper gegenüber Belastungen ist. Wenn der Säuren-Basen-Haushalt nicht stimmt, geraten deine inneren Systeme aus dem Gleichgewicht. Oft, lange bevor sich deutliche Symptome zeigen.
In diesem Blogartikel nehme ich dich mit in die faszinierende Welt des Säure-Basen-Haushalts. Du erfährst, was in deinem Körper wirklich passiert, wie Übersäuerung entsteht, welche Folgen sie haben kann und vor allem, was du ganz konkret tun kannst, um deinen Körper zu entlasten, zu entsäuern und wieder in die Kraft zu bringen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um bewusste Schritte in Richtung mehr Wohlbefinden, Vitalität und Eigenverantwortung. 🌿
Inhaltsverzeichnis
- Warum dein Säure-Basen-Haushalt so wichtig für deine Gesundheit ist
- Der Säuren-Basen-Haushalt: Was in deinem Körper wirklich passiert
- Wusstest du, dass …? Fakten rund um Übersäuerung
- Entstehung von Säuren: Stress, Ernährung und Umweltfaktoren
- Der optimale pH-Wert: So behältst du den Überblick
- Krankheiten durch Übersäuerung: Wenn der Körper aus dem Gleichgewicht gerät
- Bin ich sauer? So misst du deinen Säure-Basen-Status
- 80:20 – das Verhältnis, das den Unterschied macht
- Die PRAL-Tabelle: Lebensmittel bewusst auswählen
- Fazit: In Balance zu mehr Gesundheit und Lebensqualität
Das Thema Gesundheit begleitet mich seit meinem 20. Lebensjahr. Meine Vision: bis ins hohe Alter fit, beweglich und geistig klar bleiben. Heute, mit 53, bin ich sehr dankbar, robust gesund zu sein und ich bin überzeugt, dass Eigenverantwortung dabei eine zentrale Rolle spielt.
Ich glaube: Es ist besser, sich aktiv mit dem Leben und der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen, statt zu warten, bis der Körper laut «Stopp» sagt. Viele warten mit Veränderungen, bis eine Diagnose kommt oder Schmerzen und Einschränkungen den Alltag bestimmen.
Du kannst jedoch frühzeitig viel tun:
- auf deinen Körper hören
- rechtzeitig reagieren statt erst bei akuten Beschwerden
- deinen Lebensstil so gestalten, dass er deine Gesundheit stärkt
Dabei spielen neben essenziellen Vitalstoffen (wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fettsäuren und Aminosäuren) vor allem diese Faktoren eine Rolle:
- ausreichend trinken (Wasser, ungesüsster Tee)
- eine basenorientierte Ernährung
- regelmässige Bewegung in der Natur
- Freude und Entspannung im Alltag
- wertvolle Beziehungen
- mentale Ausgeglichenheit
Wenn du deinem Körper die richtigen natürlichen «Baumaterialien» und «Werkzeuge» zur Verfügung stellst, kann er viele Regulations- und Reparaturprozesse selbst übernehmen. Nahrungsergänzung hilft, je nach Bedarf und Beschwerden, Versorgungslücken zu schliessen. So unterstützt du deine Gesundheit langfristig und wirkst deiner biologischen Alterung entgegen.
Siehe auch: https://hubertkehl.ch/optimale-grundversorgung/
In jeder Zelle laufen ununterbrochen Stoffwechselprozesse ab. Damit diese optimal funktionieren, braucht dein Körper ein möglichst stabiles, leicht basisches Milieu.
Wichtig zu verstehen:
- Der pH-Wert ist ein Mass dafür, wie sauer oder basisch eine Flüssigkeit ist.
- Dein Körper verfügt über mehrere Puffersysteme (z.B. Bicarbonat-, Hämoglobin-, Proteinat- und Phosphatpuffer), um überschüssige Säuren abzufangen.
- Besonders sensibel ist das Blut: Sein pH-Wert muss eng zwischen ca. 7,35 und 7,45 gehalten werden. Schon kleine Schwankungen können zu lebensbedrohlichen Problemen führen.
Wird der Körper über längere Zeit mit zu vielen Säuren belastet und reichen die direkten Puffersysteme nicht mehr aus, greift er auf Mineralstoffreserven zurück, zum Beispiel aus Knochen, Zähnen, Haut und Bindegewebe. Dies führt auf Dauer zu Entmineralisierung und strukturellen Schwächen.
Das Tückische:
- Diese Prozesse können über Jahre bis Jahrzehnte unbemerkt ablaufen.
- Sichtbare oder spürbare Symptome treten oft erst auf, wenn die Pufferreserven deutlich erschöpft sind.
Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist deshalb die wichtigste Grundlage für deine langfristige Gesundheit und dein Wohlbefinden.
Vielleicht hast du den Begriff «Übersäuerung» schon gehört, ohne genau zu wissen, was dahintersteckt. Wusstest du, dass …
- Rund 80 % aller Menschen in den Industrieländern leiden unter chronischer Übersäuerung?
- Säuren durch Stress, falsche Ernährung und Gifte in Nahrung und Umwelt entstehen?
- Die Übersäuerung des Körpers gehört zum wohl grössten gesundheitlichen Problem der Neuzeit und kann tausende Erkrankungen nach sich ziehen, von Allergien bis zu Zellulitis?
- Unser Körper stets einen konstanten pH-Wert des Blutes von 7,35–7,45 aufweisen muss? Andernfalls führt dies von leichten Störungen, bis zu akuten lebensbedrohlichen Prozessen.
- Unser Organismus kann nur mithilfe von Mineralien einen Überschuss an Säuren neutralisieren, um diesen pH-Wert des Blutes zu sichern und unser Leben zu schützen?
- Die heutige Nahrung verfügt aufgrund industrieller Prozesse und Umweltbelastung kaum noch über Mineralien (und andere Nährstoffe), und diese Tatsache zwingt unseren Körper, sich zu kannibalisieren und die Mineralien unserer Haut, Knochen, Zähne, Blutgefässe und Organe zu entnehmen?
- Dieser Prozess führt logischerweise dazu, dass die besagten Organe einen Schaden erleiden?
- Ist die Alterung exakt diesem Prozess des Mineralienentzugs zuzuschreiben, wenn die Mineralien aus Haut, Haarboden, Zähnen, Knochen, Knorpeln und Blutgefässen entzogen werden?
- Bereits nach wenigen Wochen Entsäuerung und Remineralisierung die Cholesterinwerte auf natürliche Weise gesenkt, Bluthochdruck normalisiert, Gelenkprobleme gelindert, eine krankhaft vergrösserte Leber wieder verkleinert, Stressoren abgebaut, Erschöpfung gesenkt und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert werden können?
- Man seine biologische Alterung mit entsprechenden Massnahmen der Entsäuerung und Remineralisierung um viele Jahre zurückdrehen kann? Es ist im Grunde sehr einfach und kostengünstig, sich permanent zu entsäuern und zu remineralisieren und damit seine Gesundheit und seine Lebensqualität erheblich zu verbessern, seine Alterungsmerkmale zu revidieren, an Attraktivität wiederzugewinnen und gar sein Leben zu verlängern.
Warum sind heute so viele Menschen aus dem Gleichgewicht? Ein Grund ist, dass unser Alltag oft «säurelastig» ist – körperlich wie mental.
Typische Faktoren, die zur Säurebelastung beitragen können:
- Stress
Dauerhafter Leistungsdruck, innere Unruhe, Sorgen und Schlafmangel belasten den Stoffwechsel. Der Körper schüttet Stresshormone aus, die wiederum Prozesse fördern, bei denen Säuren entstehen. - Ernährung
Zu viel von folgenden Lebensmitteln wirkt tendenziell säurebildend:- Zucker und Süssigkeiten
- Weissmehlprodukte und stark verarbeitete Getreideprodukte
- Fleisch- und Wurstwaren
- viele Milchprodukte
- Alkohol und Softdrinks
- stark verarbeitete Fertigprodukte
Dem gegenüber stehen basenbildende Lebensmittel, vor allem:
- Gemüse
- Salat
- Obst
- einige Kräuter und Keimlinge
- Umweltfaktoren
- Umweltgifte, Pestizide, Schwermetalle und Zusatzstoffe können den Körper zusätzlich fordern.
- Rauchen ist ebenfalls stark säurebildend und belastet viele Organsysteme.
Werden diese Faktoren über längere Zeit kaum ausgeglichen, geraten Puffersysteme unter Druck. Der Körper muss immer mehr ausgleichen, um das Blut stabil zu halten.
Um dich nicht im Zahlendschungel zu verlieren, hier die wichtigsten Punkte:
- pH 7 gilt als neutral.
- Werte unter 7 sind sauer, Werte über 7 sind basisch.
- Das Blut braucht einen sehr stabilen pH-Bereich von etwa 7,35–7,45.
Wenn du deinen Säure-Basen-Status beobachtest, misst du den pH-Wert des Urins, nicht den des Blutes. Der Urin zeigt, wie viele Säuren der Körper gerade ausscheidet.
Typischer Tagesverlauf des Urin-pH (Orientierungswerte):
Wichtig ist weniger der exakte Einzelwert als die Tendenz über den Tag und über mehrere Tage.
Merke dir:
- Stark saure Werte über längere Zeit zeigen dir, dass dein Körper viel kompensieren muss.
- Ziel ist nicht, ständig «maximal basisch» zu sein, sondern ein ausgeglichenes, leicht basisches Milieu zu fördern.
Viele sogenannte Zivilisationskrankheiten stehen mit unserem Lebensstil in Verbindung: Bewegungsmangel, Stress, unausgewogene Ernährung, Rauchen, Alkohol, Schlafmangel. Der Säure-Basen-Haushalt ist ein Teil dieses Gesamtbildes.
In einem dauerhaft sauren Milieu können bestimmte Prozesse im Körper ungünstig beeinflusst werden, zum Beispiel:
- Enzymaktivitäten (Stoffwechsel läuft «zäher»)
- Regeneration von Gewebe
- Belastung von Knochen, Gelenken und Bindegewebe
- allgemeines Energie- und Wohlbefinden
Es gibt Hinweise darauf, dass eine langfristige Säurebelastung bei der Entstehung oder Verstärkung verschiedener Beschwerden eine Rolle spielen kann, etwa bei:
- Arthrose
- Bandscheibenprobleme
- Bluthochdruck
- Cellulitis
- Diabetes
- Gicht
- Haarausfall
- Hautunreinheiten (Pickel)
- Herzinfarkt
- Kopfschmerzen
- unangenehmer Körpergeruch
- Migräne
- Mundgeruch
- Osteoporose (Knochenschwund)
- Sodbrennen
- Nierenerkrankungen
- Rheuma
- Sodbrennen
- allgemeiner Erschöpfung und vorzeitigem Altern des Gewebes
Wichtig ist mir:
- Krankheiten haben fast immer mehrere Ursachen.
- Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist ein wichtiger Baustein eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts.
Wenn du wissen möchtest, wo du stehst, kannst du deinen Säure-Basen-Status im Alltag relativ einfach einschätzen – mit Urin-pH-Teststreifen aus der Apotheke.
So kannst du vorgehen:
- Teststreifen besorgen
- pH-Teststreifen in der Apotheke oder im Fachhandel kaufen.
- Über mehrere Tage messen
- Ideal sind ca. 7 Tage am Stück.
- Mögliche Messzeiten:
- morgens direkt nach dem Aufstehen (darf saurer sein)
- 1–2 Stunden nach dem Frühstück (optional)
- 1–2 Stunden nach dem Mittagessen
- 1–2 Stunden nach dem Abendessen
- optional vor dem Schlafengehen
- Anwendung
- kurz in den Urin halten (im Strahl oder in einem Becher)
- Farbe mit der Skala auf der Packung vergleichen
- Wert notieren
- Auswertung
- Am Ende die Werte eines Tages mitteln und über mehrere Tage vergleichen.
- So erkennst du eineTendenz, ob dein Stoffwechsel eher im sauren oder eher im basischen Bereich arbeitet.
Beachte:
- Er zeigt, wie dein Körper aktuell reguliert und ausscheidet – nicht direkt, wie «gesund» du bist.
- Nutze ihn als Orientierung, um zu sehen, wie dein Körper auf Ernährungsumstellungen, Stressreduktion oder mehr basenbildende Lebensmittel reagiert.
Du musst nicht perfekt «basisch» leben. Es geht nicht darum, sämtliche säurebildende Lebensmittel strikt zu verbannen, sondern um ein günstiges Verhältnis.
Eine oft empfohlene Orientierung:
- 80 % basenbildende Lebensmittel
- 20 % säurebildende Lebensmittel
Praktisch kannst du dir das so vorstellen:
- Der grösste Teil deines Tellers besteht aus Gemüse, Salat, Kartoffeln, etwas Obst.
- Ein kleinerer Teil besteht aus Eiweiss- und Sättigungsbeilagen wie z.B. Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten oder in Massen Fleisch/Fisch/Eier.
Beispiele:
- Statt grosser Portion Pasta mit etwas Gemüse:
- viel Gemüse/Salat, dazu eine kleinere Portion Vollkornpasta.
- Statt täglich Wurstbrot und Käse:
- häufiger Gemüse, Hummus, Avocado, Kräuter, Nüsse und Saaten kombinieren.
Wenn du einmal bei einer Feier, im Urlaub oder in einer «Schlemmerphase» deutlich mehr säurebildende Lebensmittel gegessen hast, kannst du danach ganz bewusst ausgleichen:
- mehr Gemüse, Salat, Obst
- ausreichend Wasser
- weniger Zucker, Alkohol und Fertigprodukte
So bleibst du flexibel, ohne dein System dauerhaft zu überlasten.
«Basisch» oder «sauer» klingt oft grob. Die PRAL-Werte (Potential Renal Acid Load) gehen einen Schritt weiter. Sie zeigen, wie stark ein Lebensmittel den Körper voraussichtlich säure- oder basenbildend belastet – bezogen auf 100 g bzw. 100 ml.
Grundidee der PRAL-Tabelle nach Remer und Manz:
- Positive PRAL-Werte→ eher säurebildend
- Negative PRAL-Werte→ eher basenbildend
Das hilft dir, Lebensmittel nicht nur nach Gefühl, sondern bewusster zu wählen. Du kannst zum Beispiel schauen:
- Welche deiner häufig gegessenen Lebensmittel sind stark säurebildend?
- Wo kannst du einfach mehr basenbildende Alternativen einbauen?
Eine Übersicht über viele gängige Lebensmittel findest du z.B. hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/tabelle_saure-und-basische-lebensmittel.pdf
Nutze solche Tabellen als Orientierung und Inspiration. Sie ersetzen nicht dein Körpergefühl, können dir aber helfen, deinen Speiseplan Schritt für Schritt basenorientierter zu gestalten.
Dein Säure-Basen-Haushalt ist kein Detail, sondern eine tragende Säule deiner Gesundheit. Übersäuerung entsteht nicht über Nacht, genauso wenig wie Wohlbefinden. Es ist das Ergebnis deiner täglichen Entscheidungen: wie du isst, trinkst, dich bewegst, entspannst und welche Vitalstoffe du deinem Körper zur Verfügung stellst.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Dein Körper braucht ein basenorientiertes Milieu, um optimal funktionieren und sich regenerieren zu können.
- Stress, industrielle Lebensmittel, Zucker, zu viel tierische Produkte und Genussmittel fördern Übersäuerung.
- Basenbildende Lebensmittel, ausreichend Wasser, Bewegung, mentale Ausgeglichenheit und gezielte Vitalstoffe unterstützen deine Selbstheilungskräfte.
- Mit einfachen Messungen (pH-Teststreifen) kannst du deinen Status selbst überprüfen und Veränderungen sichtbar machen.
- Schon kleine, konsequente Schritte können deine Energie, dein Wohlbefinden und deine Alterungsprozesse positiv beeinflussen.
Warte nicht auf eine Diagnose, um ins Handeln zu kommen. Starte heute mit einem konkreten Schritt: Besorge dir pH-Teststreifen, erhöhe den Anteil basischer Lebensmittel auf deinem Teller oder plane täglich eine kurze Auszeit für Bewegung und Entspannung ein. Wenn du dir Begleitung wünschst, Fragen zu Vitalstoffen hast oder mehr über Entsäuerung und Remineralisierung erfahren möchtest, melde dich gerne bei mir. Gemeinsam fällt es leichter, dranzubleiben und deine Gesundheit bewusst zu gestalten. 💚
Wenn du das Thema weiter vertiefen möchtest, kann ich dir das Buch «Jungbrunnen Entsäuerung» von Kurt Tepperwein sehr empfehlen.
Mein Start ins Leben war alles andere als einfach. Durch verschiedene Umstände lag mein Fokus als Kind primär auf dem BEOBACHTEN & WAHRNEHMEN! In meiner Kindheit und Jugend fühlte ich mich oft unwohl in meinem Umfeld und sagte mir immer wieder: «Das kann es nicht sein, da gibt es noch etwas anderes!» Mit diesem Antrieb machte ich mich neugierig auf den Weg und mir war stets wichtig, auf EIGENEN BEINEN zu stehen und SELBSTSTÄNDIG zu sein.
Heute fühle ich mich in meinem Körper und in meinem Umfeld pudelwohl. 🙏🏻
SELBSTVERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN – das ist meine Berufung und Leidenschaft geworden.
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Im Frühling 2024 habe ich eine wunderbare Möglichkeit entdeckt, bei der ich meine GESUNDHEIT, BEZIEHUNGEN und EIGENSTÄNDIGKEIT ideal kombinieren kann. So kann ich meine Werte, UNABHÄNGIGKEIT und EIGENVERANTWORTUNG, in jeder Hinsicht leben! 🕺🏼
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OLIVER BRÜNNER
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